Bei star zahlen Sie weniger für beste Qualität.

Bei star erhalten Sie ausschließlich Qualitätskraftstoffe, die den deutschen und europäischen Normen entsprechen (DIN EN 228 für Super und DIN EN 590 für Diesel). Die Einhaltung der Kraftstoffqualität wird regelmäßig von den zuständigen Umweltbehörden und von unabhängigen, zertifizierten Laboren geprüft. So können Sie sicher sein, immer beste Qualität zu tanken.

  • Super

    Der Kraftstoff Super ist ein sogenannter Ottokraftstoff für Verbrennungsmotoren mit Fremdzündung (Ottomotoren). Super hat eine Oktanzahl von 95 und enthält maximal 5 Vol.-% Bio-Ethanol.

    Welche Oktanzahl Ihr Auto benötigt, steht in der Regel auf der Innenseite Ihres Tankdeckels.

    • Wofür steht die Oktanzahl?

      Die Oktanzahl bezeichnet das Maß für die sogenannte Klopffestigkeit und steht für die Verbrennungsqualität von Ottokraftstoffen.

      Bei der Benzinverbrennung im Motor kann bei einer zu niedrigen Oktanzahl ein Klopfen auftreten, das auf eine unkontrollierte Verbrennung oder Verpuffung zurückzuführen ist. Im schlimmsten Fall kann dies zu Motorschäden führen.

      Je höher die Oktanzahl eines Benzins ist, desto hochwertiger sind seine Bestandteile. Dadurch verbrennt es besser und schützt vor der gefährlichen Wirkung des Klopfens. Superbenzin hat 95 Oktan und Super Plus mindestens 98 Oktan.

    • Warum muss ein Kraftstoff flexibel sein?

      Auch unter extremen Temperaturbedingungen (zum Beispiel eine Frostnacht oder ein Neustart nach langer Fahrt mit kurzer Pause) muss der Motor problemlos anspringen. Dabei sollte er im Leerlauf ruhig laufen und auch bei höchster Belastung noch regelmäßig arbeiten. Außerdem sollten sich keine Rückstände im Ansaugsystem, Brennraum oder in der Ölwanne bilden. Zwar sind nicht alle diese Leistungen ausschließlich kraftstoffbedingt, aber Markenkraftstoffe sind zum Beispiel aufgrund ihrer speziell auf Temperaturunterschiede ausgerichteten Zusammensetzung sehr flexibel und somit entscheidend für die reibungslose Leistungsfähigkeit eines Motors.

    • Welche Umweltschutzvorgaben gibt es für Ottokraftstoffe?

      Kraftstoffverbrauch und Schadstoffemission müssen so niedrig wie möglich gehalten werden. Seit Mitte der Achtzigerjahre wurde in Deutschland durch Katalysatoren und einen Umstieg auf „bleifrei“ der Schadstoffausstoß erheblich reduziert.

      1993 wurden in der europäischen DIN EN 228 die Mindestanforderungen an die Qualität von unverbleitem Ottokraftstoff festgelegt. Auf Basis verschiedener DIN-Normen wurde in Deutschland die sogenannte 10. Kraftstoffqualitätsverordnung herausgegeben. Darin sind die Mindestanforderungen an die Qualität und Zusammensetzung von Kraftstoffen geregelt, um sicherzustellen, dass Umwelt und Motoren gleichermaßen vor minderer Qualität geschützt sind.

      Im Rahmen von Maßnahmen zur Verbesserung der Luftqualität wurden im Jahr 2000 für die Europäische Union die gesetzlichen Anforderungen an Fahrzeug- und Kraftstoffeigenschaften erhöht; seit dem 01.01.2009 schreibt der Gesetzgeber eine Mindestquote von 2,8 % biogenem Energieanteil vor. Die Eigenschaften und die Qualität bleiben dabei unverändert.

      Die ORLEN Deutschland GmbH bietet Ihnen ausschließlich Kraftstoffe, die allen Vorgaben des Gesetzgebers entsprechen.

  • Super E10

    Super E10 bezeichnet Super Benzin (95 Oktan) mit einem hohen Anteil an Ethanol. „E“ steht für Ethanol, die Zahl 10 gibt an, dass das Super Benzin bis zu 10 % Ethanol enthalten kann. Es handelt sich dabei um den umweltverträglichen Biokraftstoff Bioethanol.

    • Was müssen Sie beachten?

      Fahrerinnen und Fahrer benzinbetriebener Fahrzeuge sollten sich, bevor sie das erste Mal Super E10 tanken, vergewissern, dass ihr Fahrzeug den Kraftstoff verträgt. Die einzelnen Fahrzeughersteller geben Auskunft, ob ihre Fahrzeugmodelle Super E10 vertragen. Eine Liste E10-verträglicher Fahrzeuge ist auf der Internetseite der Deutschen Automobil Treuhand GmbH unter www.dat.de/e10 zu finden. Die Liste enthält auch Servicenummern der Fahrzeughersteller, die bei Fragen zu E10 angerufen werden können. Alle nicht nachgewiesenen E10-verträglichen Fahrzeuge sollten ausschließlich die bisherigen Benzinsorten tanken. Denn Fahrzeuge, die E10 nicht vertragen, können bereits durch einmaliges Betanken mit E10 dauerhaft geschädigt werden.

    • Wo können Sie Super E10 tanken?

      Seit 2011 haben wir Super E10 sukzessive an unseren star Tankstellen eingeführt und gleichzeitig den Verkauf von Normal Benzin (91 Oktan) eingestellt. Vergewissern Sie sich bitte vorab, ob Ihr Fahrzeug Super E10 verträgt, und tanken Sie im Zweifel herkömmliches Superbenzin. Wenn für Ihr Fahrzeug herstellerseitig Super Plus (98 Oktan) empfohlen wird, tanken Sie bitte weiterhin Super Plus. Sie erkennen das Produkt Super E10 an der klaren Produktauszeichnung „Super E10“ an der Zapfsäule. Beim herkömmlichen Superbenzin steht an der Zapfsäule nur der Name „Super“ ohne den Zusatz „E10“.

    • Wo erhalten Sie weitere Informationen?

      Informationen zu E10 erhalten Sie unter anderem im Internet auf den Seiten der Fahrzeughersteller, der Deutschen Automobil Treuhand GmbH, der nachstehend aufgeführten Verbände und des Bundesumweltministeriums. Bei Fragen wenden Sie sich bitte direkt an Ihren Fahrzeughersteller, -händler oder Ihre Kfz-Werkstatt.

      www.dat.de/e10
      www.bmu.de/e10
      www.adac.de/e10

  • SUPER Plus

    Der Kraftstoff Super Plus ist wie Super ein sogenannter Ottokraftstoff für Verbrennungsmotoren mit Fremdzündung (Ottomotoren). Super Plus hat eine Oktanzahl von 98 und enthält maximal 5 Vol.-% Bioethanol.

    Welche Oktanzahl Ihr Auto benötigt, steht in der Regel auf der Innenseite Ihres Tankdeckels.

    • Wofür steht die Oktanzahl?

      Die Oktanzahl bezeichnet das Maß für die sogenannte Klopffestigkeit und steht für die Verbrennungsqualität von Ottokraftstoffen.

      Bei der Benzinverbrennung im Motor kann bei einer zu niedrigen Oktanzahl ein Klopfen auftreten, das auf eine unkontrollierte Verbrennung oder Verpuffung zurückzuführen ist. Im schlimmsten Fall kann dies zu Motorschäden führen.

      Je höher die Oktanzahl eines Benzins ist, desto hochwertiger sind seine Bestandteile. Dadurch verbrennt es besser und schützt vor der gefährlichen Wirkung des Klopfens. Superbenzin hat 95 Oktan und Super Plus mindestens 98 Oktan.

    • Warum muss ein Kraftstoff flexibel sein?

      Auch unter extremen Temperaturbedingungen (zum Beispiel eine Frostnacht oder ein Neustart nach langer Fahrt mit kurzer Pause) muss der Motor problemlos anspringen. Dabei sollte er im Leerlauf ruhig laufen und auch bei höchster Belastung noch regelmäßig arbeiten. Außerdem sollten sich keine Rückstände im Ansaugsystem, Brennraum oder in der Ölwanne bilden. Zwar sind nicht alle diese Leistungen ausschließlich kraftstoffbedingt, aber Markenkraftstoffe sind zum Beispiel aufgrund ihrer speziell auf Temperaturunterschiede ausgerichteten Zusammensetzung sehr flexibel und somit entscheidend für die reibungslose Leistungsfähigkeit eines Motors.

    • Welche Umweltschutzvorgaben gibt es für Ottokraftstoffe?

      Kraftstoffverbrauch und Schadstoffemission müssen so niedrig wie möglich gehalten werden. Seit Mitte der Achtzigerjahre wurde in Deutschland durch Katalysatoren und einen Umstieg auf „bleifrei“ der Schadstoffausstoß erheblich reduziert.

      1993 wurden in der europäischen DIN EN 228 die Mindestanforderungen an die Qualität von unverbleitem Ottokraftstoff festgelegt. Auf Basis verschiedener DIN-Normen wurde in Deutschland die sogenannte 10. Kraftstoffqualitätsverordnung herausgegeben. Darin sind die Mindestanforderungen an die Qualität und Zusammensetzung von Kraftstoffen geregelt, um sicherzustellen, dass Umwelt und Motoren gleichermaßen vor minderer Qualität geschützt sind.

      Im Rahmen von Maßnahmen zur Verbesserung der Luftqualität wurden im Jahr 2000 für die Europäische Union die gesetzlichen Anforderungen an Fahrzeug- und Kraftstoffeigenschaften erhöht; seit dem 01.01.2009 schreibt der Gesetzgeber eine Mindestquote von 2,8 % biogenem Energieanteil vor. Die Eigenschaften und die Qualität bleiben dabei unverändert.

      Die ORLEN Deutschland GmbH bietet Ihnen ausschließlich Kraftstoffe, die allen Vorgaben des Gesetzgebers entsprechen.

  • Diesel

    Wie beim Ottokraftstoff sind auch beim Diesel die Qualitätsanforderungen durch Richtlinien und Normen, zum Beispiel die Europäische Kraftstoffnorm (DIN EN 590) bestimmt. Gemäß Anforderungsnorm DIN EN 590 kann Dieselkraftstoff in Deutschland seit Mai 2010 bis zu 7 Vol.-% Biodiesel (FAME = Fettsäuremethylester, z. B. RME = Rapsölmethylester) enthalten.

    • Was sind die Qualitätsmerkmale für Diesel?

      Die wichtigsten Indikatoren für die Qualität von Dieselkraftstoff sind neben Viskosität, Siedeverlauf und Kälteverhalten: Dichte, Flammpunkt, Zündwilligkeit.

      Da Dieselkraftstoff nicht kältebeständig ist, wird zwischen Sommer- und Winterqualität sowie Übergangsdiesel unterschieden:

      • Sommerdiesel (15.04.-30.09.): 0 °C
      • Übergangszeit (01.10.-15.11.): -10 °C
      • Winterdiesel (16.11.-28.02.): -20 °C
      • Übergangszeit (01.03.-14.04.): -10 °C
    • Dichte, Flammpunkt und Zündwilligkeit

      Der gemäß Norm zulässige Dichtebereich für Dieselkraftstoff liegt bei 820 bis 845 kg/m3. Mit der Dichte steigt der Energiegehalt des Brennstoffs und damit die Leistung des Motors. Grenzwerte sind deshalb sinnvoll, weil nur innerhalb eines bestimmten Rahmens Motorfunktion und Umweltschutz optimal berücksichtigt werden können. Bei steigender Dichte wird das Diesel-Luft-Gemisch immer „fetter“ und die Emissionen steigen dementsprechend. Umgekehrt nimmt bei geringer Dichte der Energiegehalt des Gemisches ab und der Verbrauch erhöht sich. Der Flammpunkt ist eine extrem sicherheitsrelevante Eigenschaft des Dieselkraftstoffs, denn es handelt sich dabei um die Mindesttemperatur, welche für die Entflammbarkeit des Kraftstoffdampfes durch einen Zündfunken in einem geschlossenen Gefäß benötigt wird. Vorgeschrieben ist ein Flammpunkt von über 55 °C. Gelangen Reste von Ottokraftstoffen in das Gemisch, kann der Grenzwert unterschritten werden. Die Zündwilligkeit eines Dieselkraftstoffes (das heißt die Bereitschaft des Kraftstoffes, sich nach der Einspritzung in die verdichtete Luft im Motor zu entzünden) wird von der Cetanzahl bestimmt.

    • Umweltrelevante Qualitätsanforderungen

      Unvermeidlich entstehen bei der Verbrennung fossiler Energieträger Schadstoffe. Allerdings können die Abgaswerte durch eine hohe Qualität des Kraftstoffes positiv beeinflusst werden. Beim Diesel hat sich in den letzten Jahren eine umfassende Eliminierung des aus dem Erdöl stammenden Schwefels bewährt. Der Anteil der durch Dieselkraftstoff verursachten SO2- Emissionen konnte durch Entschwefelungsmaßnahmen massiv gesenkt werden.

      Ein weiteres Problem stellen krebserregende Rußpartikel im Abgas dar. Eine Lösung ist hier die optimale Kraftstoffausnutzung, also Verbrennung, wie sie in den Forschungseinrichtungen der Markenanbieter erarbeitet wird. Grundsätzlich liegt ein hohes Umweltschutzpotenzial in der Verringerung schädlicher Emissionen beim Dieselkraftstoff.

      Aus diesem Grund ist – auch im Hinblick auf Verbrauchswerte und Preise – in den kommenden Jahren eine zunehmende Nachfrage nach Dieselkraftstoff zu erwarten.

      Seit dem 01.01.2007 schreibt der Gesetzgeber eine Mindestquote von 4,4% biogener Energieanteile vor. Eigenschaften und Qualität des Kraftstoffs bleiben davon unberührt.

  • Autogas (LPG)

    Umweltfreundlich und nur halb so teuer: Autogas (LPG) ist stark im Kommen, denn es gilt als sowohl kostensparende als auch emissionsarme und damit zukunftsweisende Alternative zu herkömmlichen Kraftstoffen.

    LPG besteht aus Gasen, die in der Erdgasförderung und bei der Rohölverarbeitung automatisch anfallen. Der große Pluspunkt für die Umwelt: Bei der Verbrennung von Autogas werden deutlich weniger Schadstoffe freigesetzt als bei der Verbrennung von normalen Kraftstoffen.

    • Sauber macht günstig

      Kein Zweifel: Um den Klimawandel zu entschleunigen, muss der CO2-Ausstoß weltweit erheblich reduziert werden. Davon ist besonders der Bereich Mobilität betroffen, für den seit einigen Jahren neue Energieträger entwickelt und erfolgreich eingesetzt werden.

      Autofahrer, die ihren Motor von Ottokraftstoff auf Autogas umrüsten, leisten einen wichtigen Beitrag zur Verringerung der Kohlendioxid-Emissionen und haben selbst etwas davon. Denn Autogas beziehungsweise LPG bietet einerseits Vorteile für die Umwelt und ist andererseits ein besonders kostengünstiger Energieträger, der europaweit in der gleichen Qualität angeboten wird.

    • Die Vorteile für die Umwelt

      Autogas wird aus "Abfallprodukten" der Erdöl- und Erdgasförderung hergestellt. Der dort anfallende Kohlenwasserstoff enthält Propan und Butan, zum Teil auch Propen und Buten. Statt die Gase, wie früher üblich, einfach zu verbrennen und damit zu verschwenden, werden sie heute für die Fortbewegung genutzt.

      Ein weiterer Pluspunkt: Autogas besitzt ein hohe Klopffestigkeit, das heißt, die Gefahr einer unkontrollierten Verbrennung ist relativ gering. Auf die bei Super und Diesel üblichen Additive (Zusätze) kann daher weitgehend verzichtet werden.

      Zudem verbrennt Autogas vergleichsweise schadstoffarm. Bis zu 12 % weniger CO2 werden im Vergleich zu Super freigesetzt.

    • Die Vorteile für Ihr Portemonnaie

      Mit weniger geht's weiter - denn Autogas ist besonders energieeffizient. Außerdem unterliegt Autogas einer ermäßigten Mineralölsteuer. Dieser Vorteil schlägt sich nach der Umrüstung deutlich auf der Tankrechnung nieder.

  • Einmal schenken, mehrfach freuen

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