Mit Schwung über die star Zapfsäule

Mit Schwung über die star Zapfsäule

Bei Turnieren der Jagdreiter Westfalen müssen Springreiter über ein neues Hindernis: zwei star Zapfsäulen im Fifties-Look. Sie sind ein Geschenk von Sascha Rösmann, Partner der star Tankstellen in Marl.

Zapfsäulen auf dem Turnierplatz?

Überrascht hält der Hengst inne. Er schüttelt sich kurz, dann nimmt er Tempo auf und jagt auf die beiden star Zapfsäulen zu. Knallrot sind diese und nicht zu übersehen. Statt abzubremsen, nimmt das Pferd die Vorderläufe hoch und springt zwischen den Säulen elegant über das Hindernis – zum Applaus der Zuschauer.

Die star Zapfsäulen – ein Jubiläumsgeschenk des star Partners in Marl, Sascha Rösmann –  sind die neueste Attraktion der Jagdreiter Westfalen.

Der Verein feiert seinen 40. Geburtstag. Rösmanns Freundin ist begeisterte Reiterin und auch er ist häufiger und gern gesehener Gast auf dem Reiterhof Thier, wo die Jagdreiter ihre Turniere austragen. „Über der Kuchentheke prangt schon seit Jahren das star Logo“, sagt Rösmann. Auch ein M-Springen sponsert er. Das reicht offenbar nicht aus: „Seit Jahren werde ich bestürmt: Wir müssen unbedingt mal einen Tankstellen-Sprung bauen!“

Die Pistolen sind echt

So eine Idee braucht Zeit, um zu reifen. Wie soll so ein Sprung aussehen? Nach star und nach Tankstelle, das ist klar. Aber wie genau? Mit dem international erfahrenen Parcoursbauer Christoph Johnen erstellte Rösmann einen Entwurf. Der wurde anschließend dutzendfach geändert und verbessert, denn der Sprung soll ja perfekt werden. Im Frühjahr startete endlich der Bau.

Entstanden ist ein Sprung mit Zapfsäulen im Fifties-Look, veredelt mit original Zapfpistolen. „Ich sammle alte Zapfsäulen“, verrät Rösmann. „Deshalb weiß ich genau, wie die aussehen.“ Beide Säulen wie auch die Stangen dazwischen prangen in den echten star Farben.

Ein ungefährlicher Blickfang für Ross und Reiter

Nicht ganz so echt sind die Zapfsäulen selbst: Schweres Metall auf dem Turnierplatz geht nicht, sagt Parcoursbauer Johnen – zu gefährlich für die Pferde und zu schwer für die Helfer im Parcours. Statt Metall hat der von Rösmann und Johnen beauftragte Hindernisbauer daher leichtes MDF-Holz verwendet; die Säulen sind innen hohl.
Zum Jubiläumsreit- und -springturnier ist das Hindernis fertig, als Erster gratuliert Parcoursbauer Johnen: „Das ist ja der Hammer geworden!“
Dann kommt das Turnier, das erste Pferd setzt über das star Hindernis. Und niemand vermag so recht zu sagen, ob der Applaus dem gelungenen Sprung gilt oder doch eher dem ebenso gelungenen Hindernis.

 

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